Spezifikationen zum Google Pixel 4 (XL) aufgetaucht

Google Pixel 2

Fakt ist, dass Google im Oktober das Pixel 4 und das Pixel 4 XL vorstellen wird. Sicher ist auch, dass es sich um kein randloses Smartphone, wie zum Beispiel das Samsung Galaxy S10, handeln wird. Stattdessen wird der Platz oberhalb des Displays genutzt, um diverse Sensoren einzubauen. Diese sorgen für eine sichere Gesichtsentsperrung. Google selbst macht auch kein Geheimnis um die Geräte und veröffentlicht sogar selbst Material. Auf technische Daten musste man bislang verzichten, doch nun sind auch diese im Internet aufgetaucht.

Das Google Pixel 4

Der OLED-Bildschirm des kleineren Modells gibt 5,7 Zoll und eine Auflösung in Full HD+ her. Die Besonderheit: Es arbeitet mit 90 Hertz und der Suchmaschinenriese wird das Feature als „Smooth Display“ vermarkten. Bei der CPU bedient man sich bei Qualcomm und baut den Snapdragon 855 ein. Beim Arbeitsspeicher fiel die Wahl auf 6 GB, intern sind es 64 oder 128 GB. Damit die Stereo-Lautsprecher Musikdateien wiedergeben können, liegt unter dem Gehäuse ein Akku mit 2.800 mAh. Als Betriebssystem ist natürlich das neue Android 10 vorinstalliert, diesem folgt der Google Assistant in einer „Next Generation“.

Bei der Kamera wird erstmalig auf eine Dual-Einheit gesetzt. Die Rückseite hat also zwei Linsen, einmal 12 Megapixel inklusive Phasenerkennungs-Autofokus und einmal 16 Megapixel für Teleaufnahmen.

Das Google Pixel 4 XL

Die größere Version bietet 6,3 Zoll und Quad HD+. OLED-Technik und 90 Hertz findet man freilich auch hier. Durch den Platzgewinn ist auch der Akku größer, er bietet 3.700 mAh. Und der Rest? Der Rest ist, sofern die geleakten Spezifikationen stimmen, mit dem kleineren Pixel 4 identisch. Sei es auf die Kamera, den RAM oder auf den Speicher bezogen.

Spezieller Kameraaufsatz

Die Hardware der neuen Pixel-Generation ist auf Höhe der Zeit und lässt keine Wünsche offen. Die Smartphones könnten sich allerdings aus einem anderen Grund von der Konkurrenz absetzen, denn Google arbeitet angeblich an einem DSLR-Aufsatz. Damit sollen Brennweite und Bildqualität wesentlich gesteigert werden. Noch fehlen zwar Details dazu, allerdings ist ein solcher Kameraaufsatz durchaus realistisch und damit als „sehr wahrscheinlich“ einzustufen.

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